Unsichtbare Tierspuren sichtbar machen
Im Schweizerischen Nationalpark lässt sich mit Umwelt-DNA aus Bachwasser das Vorkommen von Steinbock, Gämse und Hirsch erstmals großräumig nachweisen – sogar kilometerweit talwärts transportiert. Eine neue Methode ergänzt so das klassische Wildtier-Monitoring.
Was wie Science-Fiction klingt, könnte schon bald Realität des Naturschutzes sein: Umwelt-DNA aus Bachwasser genügt, um verborgene tierische Bewohner einer ganzen (Berg-)Landschaft sichtbar zu machen – selbst, wenn sie sich Kilometer entfernt ...
Möchten Sie weiterlesen?
Um den Artikel in voller Länge lesen zu können abonnieren Sie die «Engadiner Post/Posta Ladina» oder loggen Sie sich ein. Wir wünschen eine interessante Lektüre.
jetzt Abonnieren
Diskutieren Sie mit
Login, um Kommentar zu schreiben