Gemeinschaft allein reicht nicht
Seit Jahren kämpft das Engadin mit Wohnraumknappheit. Eine Lösung bieten gemeinschaftliche Wohnformen, wie sie städtische Genossenschaften vorleben. Doch lassen sich solche Modelle auf die Verhältnisse im Engadin übertragen? Dieser Frage gingen die sechsten Architekturtage Nairs nach.
Historiker Jon Mathieu ging in seinem Vortrag am Freitagabend auf die Wurzeln des Genossenschaftsgedankens im bäuerlich geprägten Engadiner Dorf ein. Anhand von Plänen und Beschreibungen des Chronisten Martin P. Schmid von 1733 aus Ftan zeigte ...
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