Wer bezahlt zum Schluss die Zeche?
Das Bündner Verkehrskonzept rund um die Olympischen Winterspiele Milano Cortina 2026 hat knapp 3,5 Millionen Franken gekostet, zwei Millionen weniger als vorgesehen. Weiterhin ist unsicher, ob sich Italien an den Kosten beteiligt.
Knapp 41 000 Olympiafans haben im Zeitraum vom 6. bis 22. Februar den öffentlichen Verkehr zwischen Zernez und Müstair in Richtung Livigno benutzt. Laut einer Mitteilung der Standeskanzlei Graubünden haben an Spitzentagen bis 2500 Personen den ...
Viel News in kurzer Zeit
Online-Abo lösen und News auf www.engadinerpost.ch lesen.
jetzt Abonnieren
Diskutieren Sie mit
Login, um Kommentar zu schreiben