Bei frühlingshaften Verhältnissen im norwegischen Lillehammer wurde am Dienstag der Einzelsprint ausgetragen. Dabei waren drei Engadiner am Start: Noe Näff, Isai Näff und Roman Alder. Isai blieb im Viertelfinal hängen, Noe im Halbfinal. Einzig Roman Alder schaffte es in den Final der besten Sechs.
In diesem sah es lange nach einem norwegischen Doppelsieg aus. Der Topfavorit Oskar Opstad Vike, der an den Olympischen Spielen von Milano Cortina im Klassischsprint Bronze holte, lief einem Start-Ziel-Sieg entgegen, als er kurz vor Schluss auf der tiefen Loipe stürzte und sich dabei anscheinend auch verletzte. Fast gleichzeitig und an praktisch gleicher Stelle kam auch der Schwede Erik Bergstroem zu Fall, bis zu diesem Zeitpunkt ebenfalls vor dem Engadiner laufend, und so «erbte» Roman Alder den Bronze-Platz, welcher er von da an nur noch über die Ziellinie bringen musste. Der Sieg ging an den Norweger Filip Skari, Zweiter wurde der Deutsche Elias Keck.
Auch Fabienne Alder, die ältere Schwester von Roman, schaffte es in den Final der besten Sechs. Allerdings konnte sie in diesem nicht mehr vorne mitlaufen und musste sich am Ende mit dem sechsten Schlussrang begnügen. Marina Kälin schaffte es nicht über den Viertelfinal hinaus. Der Sieg ging an die Schwedin Elin Henriksson, Zweite wurde die Norwegerin Mina Sofie Kjaeraas Moland vor ihrer Landsfrau Helene Ekrheim Haugen.
Weiter geht es am Mittwoch mit dem Einzelstart über 20 km in der Freien Technik. (sm)
Foto: Claes-Tommy Herland
In diesem sah es lange nach einem norwegischen Doppelsieg aus. Der Topfavorit Oskar Opstad Vike, der an den Olympischen Spielen von Milano Cortina im Klassischsprint Bronze holte, lief einem Start-Ziel-Sieg entgegen, als er kurz vor Schluss auf der tiefen Loipe stürzte und sich dabei anscheinend auch verletzte. Fast gleichzeitig und an praktisch gleicher Stelle kam auch der Schwede Erik Bergstroem zu Fall, bis zu diesem Zeitpunkt ebenfalls vor dem Engadiner laufend, und so «erbte» Roman Alder den Bronze-Platz, welcher er von da an nur noch über die Ziellinie bringen musste. Der Sieg ging an den Norweger Filip Skari, Zweiter wurde der Deutsche Elias Keck.
Auch Fabienne Alder, die ältere Schwester von Roman, schaffte es in den Final der besten Sechs. Allerdings konnte sie in diesem nicht mehr vorne mitlaufen und musste sich am Ende mit dem sechsten Schlussrang begnügen. Marina Kälin schaffte es nicht über den Viertelfinal hinaus. Der Sieg ging an die Schwedin Elin Henriksson, Zweite wurde die Norwegerin Mina Sofie Kjaeraas Moland vor ihrer Landsfrau Helene Ekrheim Haugen.
Weiter geht es am Mittwoch mit dem Einzelstart über 20 km in der Freien Technik. (sm)
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