«Im Engadin zu laufen, ist wunderbar»
Samuel Ikpefan würde man prima vista nicht mit dem Engadin in Verbindung bringen. Doch der Langläufer, der für Nigeria startet, wohnt und arbeitet in Zuoz. Er ist bereits zum zweiten Mal bei Olympia dabei. Im Sprint am Dienstag lief es ihm allerdings nicht wunschgemäss.
In Tesero am Start war am Dienstag auch Samuel Ikpefan. Er startet für Nigeria, wohnt und arbeitet seit neun Monaten im Engadin. Aufgewachsen ist Ikpfean in Saint-Six, einem kleinen Dorf in der Haute-Savoie in Frankreich. Er kam früh mit dem ...
Möchten Sie weiterlesen?
Um den Artikel in voller Länge lesen zu können abonnieren Sie die «Engadiner Post/Posta Ladina» oder loggen Sie sich ein. Wir wünschen eine interessante Lektüre.
jetzt Abonnieren
Diskutieren Sie mit
Login, um Kommentar zu schreiben