Wenn Mathematik die Kunst lenkt
Noch bis zum 4. Januar bietet sich in Scuol im Atelier Stradun 315 die Gelegenheit, in den künstlerischen Kosmos von Gauthier Cerf einzutauchen. Und, damit verbunden, die mathematische Zahlenwelt eines mittelalterlichen Rechengenies zu entdecken: jene Fibonaccis.
Seine «Fibonacci-Art» spreche eine einfache und klare Sprache, sagt Gauthier Cerf bescheiden und meint es auch so. Dabei weiss niemand besser als er, wie wenig seine grafische Ausdrucksweise letztlich über die Komplexität der Bildinhalte ...
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