Politisch sind die Hände gebunden
Wie wirkt sich das neue Grenzgängerabkommen auf Graubünden aus? Können Politik oder Arbeitgebende proaktiv handeln, um weiterhin attraktiv für Grenzgänger zu bleiben? Die EP/PL hat nachgefragt.
In der Region Maloja ist jeder Vierte ein Grenzgänger. In der Region Bernina beträgt der Anteil an der Arbeitskraft über 40 Prozent, im Unterengadin sind es 23 Prozent. In Graubünden arbeiten die meisten Grenzgänger in den Branchen Bau, ...
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