Die leidige Einsprachenkultur ist zu einem festen Bestandteil unserer Gesellschaft geworden. Frei nach dem Motto: «Ich habe eine Wohnung, die anderen sollen selber schauen, wo sie bleiben, aber bitte nicht vor meiner Nase bauen.» Besonders ...
Leserbriefe
Leserbriefe werden von unseren Leser:innen verfasst und bilden ihre persönliche Meinung/Haltung ab.
Zwei Lösungsansätze: 1. Einsprecher gleich behandeln wie Bauherren; d.h. die jeweiligen Einsprachen mit dem Namen des Einsprechers und der Einsprache-Begründung veröffentlichen. Bauvorhaben werden ja bekanntlich auch öffentlich aufgelegt. 2. Gemeinden und Gerichte dazu bringen, dass die Fristen für Einsprache-Entscheide wesentlich verkürzt werden. Es kann nicht sein, dass Einsprache-Entscheide zwei Jahre dauern. Da helfen die Gemeinden und Gerichte den Einsprechern Zeit zu gewinnen.